Franz Lachner
Erster Generalmusikdirektor der damaligen Hofoper und heutigen Bayerischen Staatsoper
sowie großer Münchner Komponist, gab 1998 dem Club seinen Namen.
Dieser Club möchte sich vor allen Dingen mit dem Leben und dem künstlerischen
Werdegang von Künstlern sowohl des Nationaltheaters
als auch des Staatstheaters am
Gärtnerplatz befassen.
Nicht zuletzt wird der Opernclub München e.V. in mem. Franz Lachner auch das
Ballettgeschehen an beiden Häusern verfolgen und sowohl Tänzer als auch Choreographen zu
Künstlergesprächen einladen.
Ferner soll die Erinnerung an alte Künstler und ihre Verdienste wach gehalten werden,
um Vergleichsmöglichkeiten zwischen Tradition und Fortschritt zu schaffen. Dazu sind
Gespräche in lockerer Runde mit den ehemaligen Größen des Musiklebens ebenso geplant
wie Abende mit hoffnungsvollen Nachwuchskräften, wo dann Ideen und Erfahrungen zur
Diskussion stehen.
Eine Hauptaufgabe sieht der Club auch darin,
als Dreh- und Angelpunkt zwischen Künstlern und Publikum zu wirken.
Der Opernclub München in mem. Franz Lachner steht auch mit anderen Opernclubs des In-
und Auslandes in Verbindung, um so einen regen Gedankenaustausch zu fördern.
Ferner führt der Club alljährlich eine Clubreise zu den führenden
Opernhäusern der Welt durch, bei der meist ein Treffen mit den Protagonisten der dortigen
Aufführungen geplant ist.
Auch veranstaltet der Club von Zeit zu Zeit ein Erinnerungskonzert mit den Werken des
Komponisten Franz Lachner sowie auch Liederabende mit namhaften Künstlern der Musikszene. |